Privates Engagement verschönert die Mucher Hauptstraße

Die Aktion des VerkehrsVereins „Schauen, registrieren, reagieren“ wird weitergeführt und trägt immer neue Früchte: In Zusammen-Arbeit mit dem „Kommunal-Unternehmen Much / Neunkirchen-Seelscheid“ hat sich die Firma WohnSache Immobilien der Baum-Scheibe vor ihrer Tür angenommen. Die Baumscheibe wurde eingefasst, mit Mutterboden aufgefüllt und bepflanzt.

Der mucher Umwelt-Beauftragte Josef Freiburg wurde früh in die Planungen einbezogen.

Die Bepflanzung wurde von den „Paten“ (Frank Bartlewski und Cornelia Stoltefaut) vorgenommen, auch die Pflege liegt ab jetzt bei ihnen. Die Beiden engagieren sich aber nicht nur vor ihrer Firmentür für Much, sondern sind auch u.a. bei der Organisation der „Heufresser-Spiele“ im Boot.

Wir begrüßen dieses Engagement ausdrücklich und hoffen, dass das gute Beispiel zahlreich unterstützt wird.

baumscheibe1So sah eine Baum-Scheibe vorher aus (Beispiel gegenüber WohnSache)

baumscheibe2Josef Freiburg, Frank Bartlewski, Karsten Schäfer und Cornelia Stoltefaut (von links) lösen die Baustelle auf - das Ergebnis kann sich sehen lassen!

„Müll-Tag 2017“: Neue Ideen für besseres Konzept

Wie in jedem Jahr trifft sich mit etwas zeitlichem Abstand eine kleine Runde im Rathaus, um noch einmal den Verlauf des Müll-Sammel-Tages (siehe unseren Artikel vom 01. April 2017) zu erörtern. In den vielen Dörfern und Weilern Muchs klappt es bei der Aktion und auch während des Jahres gut bis sehr gut. Einzelne Mucher Bürger haben sich auch das Problem des wilden Mülls zur eigenen Aufgabe gemacht, möchten aber gar nicht erwähnt bzw. mit Namen oder Bild hervorgehoben werden. Gerade diesen Leuten möchten wir unseren besonderen Dank aussprechen!

Wir wollen im nächsten Jahr versuchen, für die Strecken, die nicht richtig bzw. nur mit großen Mühen gereinigt werden konnten, Vereine und Gruppierungen für Patenschaften zu gewinnen. Das gilt vor allem für die Ausfall-Straßen (z.B. Much bis Fischermühle) sowie die Hauptstraße.

Vielleicht kommen ja schon in den nächsten Wochen Verantwortliche (u.a. Vorsitzende) auf uns zu, um ihre Bereitschaft anzumelden. Ansonsten melden wir uns zu Anfang des Jahres 2018 bei diesen Gruppierungen.

 personalBeim Treffen am Bauhof zeigte sich am Samstag-Morgen die „Misere“: kaum Freiwillige

erwin beim sammelnEin Solo-Sammler auf dem Weg zur „Fischermühle“

„Repair-Cafe Much“: Neuer Wirt – gleiche Gast-Freundschaft!

Die nächsten Termine sind am 3. und am 5. Mai 2017 jeweils ab 17:00 Uhr in der „Alten Schule“, Niederbonrath.

Nachdem sich Familie Ley aus dem Tages-Geschäft zurückgezogen hatte, war es nicht selbstverständlich, dass auch der neue Betreiber (Fam. Büth) die Räumlichkeiten zur Verfügung stellte. Das Team des „Repair-Cafe Much“ ist gespannt, ob mit einsetzendem Sommer-Wetter die Termine zahlreich (wie im Vor-Jahr) genutzt werden.

Das Repair-Cafe Much finden Sie auch im Internet: Repair-Cafe Much

 

manfredBisher musste noch keine Näh-Maschine in den Schrott-Container geworfen werden

003Weiterhin der „Stamm-Sitz“ des „Repair-Cafe Much“ 

Orientierung auf dem „Panorama-Rundweg“ leicht gemacht

Die Hinweis-Schilder auf den Verlauf dieses Wanderweges waren in die Jahre gekommen. Der Arbeits-Auftrag an Anja Büscher und Erich Friederichs war dann klar: 30 Eichen-Pöhle waren zu streichen und die Alu-Schilder mussten überholt werden. Zu zweit tat man sich leicht und erledigte die Arbeiten rechtzeitig zum Saison-Beginn. Danke schön!

Zur Erinnerung: Der „Panorama-Weg“ umrundet den Hauptort Much auf ca. 9,9 km, dafür benötigt der Wanderer ca. 3 Stunden. Im Hinblick auf die Sicherheit der Fußgänger wurde die Streckenführung im Bereich Roßbruch / Loßkittel geändert (am Wahnbach vorbei, dann über die Brücke hinter der „Reichensteiner Mühle“ auf die alte Streckenführung).

Der Weg-Verlauf im Internet: Panoramaweg Much Karte

Demnächst soll die Wanderung noch kurzweiliger werden, die Vorbereitungen dafür laufen auf Hoch-Touren!

Und noch ein Tipp: vom Weg (Kita Purzelbaum) sind es nur wenige Meter zur Kirschblüte an der Schmerbachstraße!

 p1Nach der Überholung haben Anja und Erich ein paar Jahre Ruhe

tipWer sich beeilt, kann den Anblick der Kirschblüte in der Schmerbachstraße noch genießen

„Skulpturen-Weg Much“: Bronze-Steine frisch überholt

Zum Gemeinde-Jubiläum (875 Jahre Much) im Jahr 2006 wurde auf Initiative des VerkehrsVereins der „Skulpturen-Weg“ geschaffen:

An 9 Stellen des Haupt-Ortes findet man Kunst-Werke unter dem Obertitel „7 Sinne“:

-          1. und Start: Rathaus „Tasten-Treff“

-          2. „Nachdenklich“ (Adamsweg)

-          3. „Tanzende“ (Klosterstr. / Azurit)

-          4. „Sonnentor“ (Biotop Walkweiher)

-          5. „Einzeln / Gemeinsam“ (Biotop Walkweiher)

-          6. „Singende Sirenen“ (Burg-Weiher)

-          7. „Sehen / Fühlen“ (Kirchstr. / Hauptstr.)

-          8. „Begegnung“ (Brunnen Raiffeisenplatz)

-          9. und Ende: „St. Martinus“ (Kirchplatz)

Alle Stationen sind zur Orientierung mit im Boden eingelassenen Bronze-Steinen verbunden. Diese Objekte waren nach gut 10 Jahren verschlissen, teils unlesbar. Die Aufarbeitung übernahm eine Fach-Firma, die Verlegung der Bauhof. Seit kurzem wird das „Sonnentor“ abends beleuchtet, dafür bekommen wir häufig Lob. Ein Lob geht auch an die „Junge Union Much“, die sich im vergangenen Jahr mit einer Spenden-Aktion für den Ersatz der zweiten (gestohlenen) Figur am Raiffeisen-Brunnen eingesetzt hat.

hinweissteineDie Verlegungs-Arbeit war mühselig

skulp3Zwei Kunst-Werke im „Biotop Walkweiher“ auf einen Blick, im Vordergrund das Mahnmal für die verschleppten Juden Vordergrund das Mahnmal für die verschleppten Juden