Das „Sonnen-Tor“ am Walkweiher ist gründlich restauriert

Das „Sonnen-Tor“ ist die 4. Station unseres „Skulpturen-Wegs“. Die aufgehende Sonne auf dem Stein-Tor war über die Jahre (Aufstellung 2006) verblasst. Nach eingehender Diskussion über die Vorgehens-Weise und Anfrage bei möglichen Sponsoren wurde schließlich der Auftrag zur Restauration erteilt. Wir danken an dieser Stelle der VR-Bank Rhein-Sieg, der Kreissparkasse Köln und der Gemeinde Much für die freundliche Unterstützung.

Nun leuchtet die Sonne wieder „wie am ersten Tag“.

Das „Sonnen-Tor“ steht auf einer sog. Ausgleichs-Fläche, die für „Eingriffe in die Natur“ (u.a. Bau-Gebiete) geschaffen werden muss. Die Feucht-Wiese wird nur einmal im Jahr gemäht, das Heu abtransportiert, um die „Mager-Wiese“ zu erhalten. Sie ist Heimat seltener Pflanzen-Arten (Binsen-und Seggen-Arten). Das dient der Arten-Vielfalt. Der „Walkweiher“ ist natürlich „Landschafts-Schutz-Gebiet“.

Kommen Sie doch einmal vorbei: Am Rewe / ALDI-Parkplatz überqueren Sie das Brückchen über den Gibbinghausener Bach in Richtung „Gaststätte Baulig“, schauen dann nach rechts.

Ein kleines „Highlight“ mitten in Much.

sonnentor neuDie Sonne leuchtet bei Tag und Nacht

 

Höck-Ausstellung in Berzbach weiterhin gut besucht

Der Verkehrsverein Much feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen.

Mit der Höck-Ausstellung begann die Reihe der besonderen Anlässe, um auf den runden Geburtstag hinzuweisen.

Nach der gut besuchten Eröffnung haben schon viele Menschen den Weg zum „Bauern-Museum“ in Berzbach gefunden, um die Bilder von Karl Höck zu bewundern.

Erinnerungen an (fast) vergessene Zeiten werden da lebendig.

Freitags von 14 - 17 Uhr und samstags / sonntags von 11 - 15 Uhr sind Besucher bis zum 27. Oktober 2018 herzlich willkommen.

Aktuell: Vortrag des Historikers Hartmut Benz

„Karl Höck und seine `sagenhaften`sowie historischen Mucher Motive“

Sonntag, 21. Oktober 2018 um 15:00 Uhr im „Technik und Bauern Museum“, in Berzbach

Eintritt    frei!  Spenden-Box am Ausgang.

hoellenkoettelTeufels-Erscheinung in Much: Der "Höllenköttel"

bauerHartmut Benz wird in seinem Vortrag auch über diesen Mann berichten

 

Nett in Much – wo ist das? (15)

Es gibt sehr schöne Ecken in Much. Viele, vor allem in den Außen-Orten, sind selbst den MucherInnen nicht bekannt. Nach Wanderungen durch unsere Gemeinde regen Mucher BürgerInnen an, die schönen Seiten unseres Ortes bewusster wahrzunehmen ….

18 oase der ruheOase der Ruhe ...

Wissen Sie, wo Sie dieses idyllische Teich-Ensemble finden? Wenn nicht, klicken Sie hier.

Aktuell:  Karl-Höck-Ausstellung im Technik- und Bauernmuseum Berzbach (bis 27.10.2018).

 

 

Der Mucher Maler Karl Höck – Eine Ausstellung seiner Werke im „Technik und Bauern Museum“ Berzbach

Die Ausstellung wird am 30. September eröffnet und kann bis zum 27. Oktober besucht werden. Sie wurde von unserem Ehrenvorsitzenden Werner Trömpert organisiert. Hier ist der Link zum Veranstaltungsort: Technik und Bauern Museum

Viele MucherInnen (erst recht Neu-Bürger) werden mit dem Namen dieses Malers, Designers und Künstlers nicht mehr viel anfangen können. Doch hat er mit seinen Werken - zu ganz verschiedenen Anlässen - deutlich seine Spuren in unserer Gemeinde hinterlassen:

Ob Bilder im Trauzimmer des Rathauses, Plakate für den Weihnachts-Markt, der „lachende Bagger“ für den Umbau der Hauptstrasse, Darstellung der „Pilger-Prozession nach Werl“ - diese und viele andere Bilder nimmt man (leider) oft nur beiläufig wahr.

Karl Höck (er lebte vom 20. Februar 1921 bis 22. März 2001) wurde zwar in Köln geboren, verbrachte aber einen Großteil seines Lebens in Much, u.a. im Haupt-Ort und in Walterscheid. Schon als Kind zeigte er beim Malen sein Talent, absolvierte eine Ausbildung in Raum-Ausstattung und Malerei. Nach dem 2. Weltkrieg besuchte er in Köln und Düsseldorf die dortigen „Werk-Schulen“. Als „freischaffender Künstler“ war die Malerei für ihn sowohl Brot-Erwerb als auch Freizeit-Gestaltung. Stilmäßig könnte man ihn dem „Realismus“ zuordnen.

Zeitlebens wurde ihm Respekt für seine Kunst entgegengebracht. An seiner Person schätzte man seinen Humor und seine Hilfs-Bereitschaft.

Auch wegen seiner Verdienste anlässlich der „850-Jahr-Feier Much“ ist es nur zu angemessen, ihn - im Jahr des Jubiläums „50-jähriges Bestehen des VerkehrsVereins Much“ - mit dieser Ausstellung ins Bewusstsein der Mucher BürgerInnen zu rücken.

 

Entspannte „Heimat-Tour-Wanderung“ mit der Rundschau rund um Much

 

Eine Rundwanderung mit Besuch von 2 Gold-Dörfern (in verschiedenen Kreis- und Landes-Wettbewerben prämiiert) war das Thema der Wanderung am 20.08.2018.

Wolfgang Kornienko und Hermann-Josef Steimel hatten sich gut vorbereitet: Antworten zu Much und der Arbeit unseres VerkehrsVereins hatten beide parat. Die Pflege der Wege, der Bänke, der Wege-Kreuze und Hinweis-Schilder interessierte die Wander-Gruppe um Redakteur Stephan Propach besonders. Das Wetter war bestes Wander-Wetter, wie bestellt.

In Oberheimbach wurden von den Familien Müller und Seidelt kalte Getränke kredenzt. Auch die Geschichte dieses Gold-Dorfs wurde den Wanderern in einer launigen Ansprache näher gebracht.

Ähnliches hatte man sich auch im anderen Gold-Dorf Tillinghausen erhofft, wurde aber leider etwas enttäuscht. So hielt man sich nur an der sehenswerten „Tillinghausener Kapelle“ länger auf.

Die Wander-Gruppe fand beide Dörfer dennoch sehr ansprechend und einen Besuch wert.

Einige Wanderer versprachen Wolfgang Kornienko in die Hand, auch die anderen schönen Wander-Strecken in unserer Gemeinde mit ihren unterschiedlichen Themen demnächst zu besuchen.

rundschau tourDie Wander-Gruppe traf sich an der Bus-Haltestelle in Hevinghausen